Sonntag, 23. Juli 2017

Die letzten Erdbeeren in diesem Jahr

Die Einladung zur Erdbeerverarbeitung für die Lieblingsmenschen habe ich euch ja schon in diesem Beitrag gezeigt.


Und ich freue mich, das wir tatsächlich noch einen Termin für ein Treffen gefunden haben. Letztes Wochendende hat es geklappt. Obwohl das schon sehr knapp war. Die Erdbeerzeit ist ja nun schon vorbei, im Supermarkt gibt es schon ein Weilchen keine mehr. Das Erdbeerfeld des Vertrauens hätte zwar noch offen gehabt (die haben extra auch spät reifende Sorten) allerdings an dem Tag leider wegen Regen geschlossen. Zum Glück konnte der Großmarkt aushelfen und wir konnten 2 Kilo Erdbeeren für einen gemütlichen Nachmittag ergattern.

Nachdem ihr ja schon die Einladung gesehen habt, möchte ich euch natürlich nun auch die Ergebnisse des Erdbeertages zeigen.

Natürlich musste es eine Erdbeertorte sein.Gepimpt mit etwas Pfirsisch für die Optik, den Geschmack und damit das Obst auch für die ganze Torte reicht.
Das war dann wohl für dieses Jahr die letzte mit frischen Beeren. Dafür freue ich mich jetzt schon auf die nächste Buttercremetorte, die es dann bald in der kühleren Jahreszeit gibt.


Und selbstverständlich wurde der Vorrat an Erdbeerlimes aufgefüllt. Der geht echt schnell und schmeckt saulecker.  Die Zubereitung gleicht zwar einer Erdbeerschlacht, macht aber doch irgendwie Spaß.

So sehen "geschlachtete" Erdbeeren aus, vermischt mit Wodka und Zitronensaft. Fehlt nur noch das Zuckerwasser.




Ja, das sieht jetzt nicht soooo viel aus. Reicht aber durchaus bis nächstes Jahr. Immerhin sind wir alle Genießer. Und um es mal so auszudrücken: Der selbstgemachte Limes ballert ganz schön, da muss man vorsichtig sein.



Es war ein toller Nachmittag. Mal sehen, welchen Grund für eine Einladung es als nächstes gibt. Am Wochende stand sowas wie "mal Kürbis verarbeiten" im Raum. Mal sehen, was mir dazu einfällt.

Und weil Erdbeeren und Freunde immer ein Grund zum freuen sind, geht´s damit natürlich zu den Montagsfreuden.



Bis dahin, Susanne

Donnerstag, 20. Juli 2017

Es rumst aus dem Archiv oder "das erste Mal"

Das Oberteil, das ich euch heute zeige, habe ich jetzt schon einige Sommer getragen. Aber ich möchte es trotzdem zeigen. Immerhin war es vor sechs Jahren das erste Teil, das ich aus Jersey genäht habe. Denn auch während der Lehre haben wir ja nur mit Webware genäht.




Ich sah das Shirt damals in einer Facebookgruppe. Es war die Ariadne. Ich fand es so toll, das ich es unbedingt auch nähen wollte. Zudem ist es ein Freebook, also wurde es damals ganz spontan mein "erstes Mal": Das erste Shirt aus Jersey und das erste Ebook zum selberkleben.
Genäht habe ich mit der Veritas meiner Oma. Die Nähte sind also alle mit engem Zickzack-Stich genäht.



Es ist jetzt vielleicht nicht unbedingt ein "anfägerfreundlicher" Rücken, aber zum Glück sind ja doch ein paar Sachen aus der Lehrzeit hängen geblieben bzw hab ich natürlich noch Unterlagen, wo ich nachschauen kann.



Der Stoff war ein Teil von Oma´s Stoffvorat, den ich geerbt habe. So am Stück hat er mir damals gar nicht so gefallen. Als Stoff für ein Probeteil war er aber gut zu gebrauchen, dachte ich. Nunja, als ich das Shirt dann fertig hatte, gefiel es mir doch recht gut und nun wird es fleißig und gerne von mir im Sommer.





Die Fotos sind wahrlich nicht die besten. Das Posen muss ich echt noch üben und das Locker werden vor der Kamera. Habt ihr da irgendwelche Tipps? Ich hoffe ja, das ich jetzt mit jedem gezeigten Teil auch endlich mal lockerer werde.


Und nun geht´s damit ab zu Rums

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
Bis dahin, Susanne

Mittwoch, 12. Juli 2017

Teaser zur 26. KSW

Was hab ich mich gefreut, als ich erfahren habe, das ich auch bei der 26. KSWdabei sein darf. Diesmal ist Marita die Gastgeberin. Ich habe das Stöffchen erst mal ein paar Tage liegen lassen müssen. Ich hatte so gar keine Idee und der Stoff wollte auch nicht recht mit mir reden. Beim Stöbern im Netz bin ich auf einen Schnitt gestoßen, bei dem es "klick" gemacht hat. Welcher das war, das zeige ich euch dann nach dem 25. Juli, dem Finaltag der 26. KSW

Mittwoch, 5. Juli 2017

Nähen für die Burzelmaus

Auch wenn ich bisher nur wenig Kleidung für die Burzelmaus genäht habe, heißt das ja nicht, das es nicht trotzdem was zu zeigen gibt.

Dieses Set war das erste, das ich für die Kleine genäht habe. Eines der wenigen Sachen, die ich in meiner Schwangerschaft noch nähen konnte.


Ich wusste zwar schon, das es ein Mädchen wird, aber ich war noch nie so wirklich ein "unbedingt rosa"-Typ. Eher so ein " aus Jungsfarben für Mädchen gemacht". Und da die Burzelmaus auch in rosa Klamotte als "kleiner Freund" angesprochen wurde, kann ich so die Verwirrung noch perfekt machen.



Ich mag ja alles, was irgendwie mit dem Wald zu tun hat. Als es darum ging, wie wir das Kinderzimmer einrichten und dekorieren, war das das perfekte Thema. Passt für Junge und Mädchen, viele verschiedene, große und kleine, niedliche und wilde Tiere und man kann vor der Haustür alles live erleben.


Der Stoff war ein Glücksgriff. Über Facebook bei einem kleinen Stofflädchen gleich als Paket mit Kombistoff und Bündchen. Sozusagen das "rundum-sorglos-Paket".



Der Schnitt ist die Elfentunika und die Hose aus der Zwergen Verpackung II von Farbenmix.
Eigentlich war ich der Meinung, das ich die Größe 62/68 genäht habe. Aber irgendwie passt es jetzt mit der 74/80 perfekt. Also entweder hab ich mich beim Schnitt abnehmen total in der Linie verhauen oder die Schnitte fallen so groß aus. Da muss ich wohl noch mal meine Schnittteile vergleichen und eventuell noch mal was zum Vergleich nähen.



Das Fotos machen ist noch ganz schön holprig bei uns. Ich hoffe, man kann die Kleider einigermaßen erkennen.


Natürlich darf die kleine Füchsin jetzt noch zu LunaJu's Kiddikram. 


Bis dahin, Susanne